Mara und das Geheimnis der Feuerblume

Episode 7

Mara hatte ihr Auto geparkt, als sie durch die Autoscheibe Xynthia erkannte, welche ihr entgegenlief und über ihren Arm ein glitzerndes Etwas hielt. Sie winkte Mara überschwänglich zu.

„Womit habe ich die Ehre!“, Mara stieg aus ihrem Auto und sah neugierig zu ihr.

„Wir zwei gehen heute Abend auf eine Party!“, Xynthia drehte sich vor Mara im Kreis. Erst jetzt bemerkte sie, dass Xynthia ein kurzes, schwarzes Kleid trug, welches ihre langen Beine noch länger erscheinen ließ und durch den engen Schnitt ihr Busen so richtig zur Schau stellte. Ihre High Heels hatten solche spektakulären Mörderabsätze. Diese Frau wird heute Abend nicht lang allein sein, überlegte sich Mara beim Betrachten.

Sie hatte sich wohl verhört, „Was hast du gesagt?“. Sie schloss ihr Auto ab und lief zu ihrer Wohnung, gefolgt von Xynthia.

„Wir zwei gehen heute Abend auf eine Party!“, rief Xynthia überschwänglich hinter ihr.

Du gehst auf eine Party!“, Mara hatte sich kurz umgedreht und auf sie gezeigt, „Ich werde jetzt duschen und anschließend meinen Abend auf der Couch vorm Fernseher verbringen. Mir tut alles weh!“. Sie hat seit elf Uhr morgens Pizzen für Carlo ausgefahren. Um neunzehn Uhr kam dann endlich Giovanni um sie abzulösen. Es war ein harter Tag für Mara gewesen. Sie hatte sich seit Stunden so sehr nach ihrer Couch gesehnt und genau deshalb wird eine Xynthia Schneider sie heute Abend auf keine Party schleifen, „Nimm Ivonne mit!“, schlug sie ihr vor.

„Das geht nicht, außerdem hat Ivonne gemeint, ich werde mit dir dort hingehen !“

„Das hat Ivonne gemeint! Und wieso weiß Ivonne so genau, was ich will?“, Mara drehte sich erstaunt zu Xynthia um.

„Ich soll dir sagen, es wäre ein Auftrag und du wüsstest schon, was sie damit meint!“

„Ein Auftrag also!“, Mara sprach mehr zu sich selbst. Wenn sie an ihren letzten Auftrag im ‚Ricardos‘ dachte, da wollte sie gar nicht erst wissen, was sie heute Abend erwartete. Xynthia hatte nicht bemerkt, dass Mara an der Haustür stehen geblieben war, um in ihrem Briefkasten nach der Post zu schauen und rannte mit voller Wucht gegen sie.

„Pass doch auf!“, Mara sah sie böse an. Sie waren noch nie beste Freundinnen gewesen. Nur wegen Ivonne versuchte Mara mit ihr auszukommen. Ansonsten hatte sie mit dieser Frau absolut nichts am Hut. Schon gar nicht, weil Xynthia sich zu Jessica Baiers Freundeskreis zählte, das war für Mara ein absolutes No Go.

Maras Handy vibrierte in ihrer Hosentasche. Wer nervt jetzt noch? Sie zog es aus der Tasche und war sichtlich erstaunt.

Er: Hallo mein Engel würdest du mir heute Abend diesen großen Gefallen tun und mit Xynthia auf die Party gehen?  Die Frage endete mit einem Kusssmiley.

Es war eine Nachricht von der Feuerblume. Woher hatte er ihre Handynummer? Sie hatte die Wahl – ihn zu blockieren oder ihn zu ihren Kontakten hinzufügen. Sie wollte nicht auf diese bekloppte Party! Innerlich fluchte sie, aber sie konnte ihm diesen Gefallen auch nicht ausschlagen, schließlich war er ihr Boss und welcher Boss nannte sie schon Engel. Mein Engel! Ja, das hörte sich nach einer Fastbeziehung an, mein Engel. Mara fügte ihn zu ihren Kontakten hinzu, währenddessen sie die Treppenstufen zu ihrer Wohnung hochging.

Sie: Woher hast du meine Nummer???

„Ich tue es, aber nicht für Ivonne und auch nicht für dich!“, Maras Blick sprach Bände, so böse schaute sie Xynthia an.

„Für wen dann, wenn ich fragen darf?“

„Darfst du nicht!“, Mara hatte die Wohnungstür aufgeschlossen.

Er: Das soll mein Geheimnis bleiben!

„Was soll ich bitteschön anziehen?“, Mara blickte erwartungsvoll zu Xynthia.

Sie: Ich hasse Geheimnisse!

„Tada!“, sie hob das glitzerndes Etwas vor sich. Es war ein silbernes Minikleid.

Er: Ich liebe Geheimnisse! Und unser Geheimnis ist das Schönste mein Engel!

„Da sehe ich ja aus wie eine Discokugel!“, Mara hielt sich die Augen zu.

Sie: Fragt sich nur wie lange?

„Discokugel bist du des Wahnsinns. Dieser Fetzen hat mich schlappe fünfhundert Mäuse gekostet und du erzählst mir, du siehst darin aus wie eine Discokugel!“, Xynthia war sichtlich eingeschnappt.

Er: Solange du es für dich behältst! Herzsmiley Außerdem vermisse ich dich mein Engel!

„Ich gehe jetzt duschen und dann probiere ich deinen teuren Fetzen an und wehe … ach lass es gut sein!“, Mara sparte sich weitere Worte, „In der Küche ist Wasser oder was auch immer du trinken willst, bediene dich einfach!“.

Sie: Hört sich fantastisch an, ich vermisse dich auch, sehr sogar! Diesmal wagte Mara einen Kusssmiley.

„Mache ich! Gehe du duschen und ich mache es mir gemütlich!“, Xynthia schien sich bereits in ihrer Küche zu bedienen.

Diese Frau war doch echt der Knaller! Sie verstand Ivonne nicht, wie sie mit dieser aufgedrehten Person befreundet sein konnte! Xynthia halt, eine Frau die nie erwachsen wurde und das Leben in vollen Zügen genoss! Sie musste sich schließlich auch keinerlei Gedanken machen. Ihr Vater war der Inhaber von ‚Brucks & Maier‘. Es war ein Familienunternehmen, welches bereits in der vierten Generation bestand. Sie stellten Designermöbel her. Ihre Möbel waren weltweit gefragt. Sie wussten halt, wie man Geschäfte machte. Und Xynthia wusste, wie man das Geld ausgab und ihre drei Schwestern und ihre Mutter auch.

Er: Gehst du zur Party?

Mara kam aus der Dusche und schnappte sich ihr Handy. Typisch Mann! Erst mit schmalzigen Worten die Frau einlullen und dann gleich zum Geschäftlichen kommen.

Sie: Ja!!!

Kaum zwei Sekunden später kam die Antwort.

Er: Danke mein Engel! Ich wusste, ich kann mich auf dich verlassen. Falls du morgen Abend noch kein Date hast, würde ich gern zu dir kommen!

Das kann dir so passen! Erst die Arbeit und dann das Vergnügen. Mara hatte ihn durchschaut!

Sie: Morgen Abend … muss ich mir nochmal überlegen. Schreibe ich dir dann morgen!

Lasse nie einen Mann zu schnell spüren, dass du etwas von ihm willst, das hatte ihre Mutter mal zu Mara gesagt. Sie fand die Ratschläge ihrer Mutter einfach nur dämlich, weil sie noch immer keine feste Beziehung hatte. Aber heute befolgte sie ihn dann doch. Sie ignorierte seine Nachrichten und machte sich für die bevorstehende Party fertig.

„Zu welcher Party gehen wir überhaupt?“, Mara lief neben Xynthia die Treppenstufen zu einer sagenhaften Villa im viktorianischen Stil hinauf. „Die Villa ist der Hammer!“, sie kam nicht mehr aus dem Staunen heraus.

„Ach ja habe ich ganz vergessen zu sagen. Marco Sanders, ihm gehört auch die Villa!“

„Der Marco Sanders!“, Mara war ganz erstaunt, „Der lässt mich doch niemals zu seiner Party!“.

„Mit Begleitperson Schätzchen!“,  Xynthia hielt ihr die Einladung entgegen.

„Da bin ich echt mal gespannt!“, Mara hörte bereits die laute Musik und die tiefen Bässe, die aus der Villa drangen.

„Da ist schon voll was los!“, Xynthia hielt dem Security ihre Einladung entgegen, „Sie ist meine Begleitperson!“, dieser öffnete ihr wortlos die Tür.

Mara sah Menschen über Menschen im Haus. In der Eingangshalle, auf der Treppe, in den dahinterliegenden Räumen. Laute Musik dröhnte durch die Räume, dass man sich kaum unterhalten konnte. Lichteffekte veränderten immer wieder ihre Farben und tauchten die Räume und Menschen in ein spektakuläres Lichtspiel. Es war der Hammer! Mara war noch nie zu so einer Party eingeladen worden.

„Xynthia!“, Mara hörte eine Stimme hinter sich vor Freude aufkreischen. Als sie die Person erblickte, wäre sie am liebsten wieder gegangen. Es war Samantha, die beste Freundin von Jessica Baier.

Samantha umarmte Xynthia und erblickte Mara, „Was macht sie hier?“, fragte sie erstaunt.

„Sie ist meine Begleitperson!“, Xynthia stellte sich neben Mara und hakte sich bei ihr unter.

„Cooles Kleid!“, Samantha gab Mara die Hand.

„Siehst du, doch keine Discokugel!“, flüsterte Xynthia Mara ins Ohr, während sie Samantha folgten.

Jetzt sollte es spannend werden! Mara hatte Jessica entdeckt und sie anscheinend auch Mara. Nach ihrem Blick zu urteilen, mit welchem sie auf Mara zukam, musste es so sein.

„Was macht sie hier?“, Jessica baute sich vor Mara auf.

„Mara ist meine Begleitperson!“, Xynthia umarmte Jessica, als wären sie beste Freundinnen.

„Das ist jetzt echt nicht dein Ernst!“, Jessica sah Xynthia extrem sauer an.

„Doch mein voller Ernst!“, Xynthia jedoch ließ sich nicht beirren.

„Hey Schatz, wer sind diese hübschen Ladys? Oh hallo Xynthia schön dich zu sehen!“, er umarmte Xynthia und drehte sich anschließend zu Mara, „Hallo schöne Frau!“ Dieser Mann war groß gewachsen, hatte seinen langen, braunen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und trug einen Dreitagebart. Seine grünen Augen betrachteten Mara voller Neugier. Er reichte ihr seine Hand, „Marco Sanders!“.

„Mara Sommer!“, seine Hand hielt noch immer ihre fest. Sein Blick verweilte viel zu lange auf ihr und das bemerkte Jessica sofort und somit schob sie sich zwischen die Beiden.

„Schatz wir müssen noch mehr Gäste begrüßen!“, Jessica warf Mara einen bitterbösen Blick zu.

„Genießen Sie meine Party Mara. Übrigens das Kleid ist der Hammer, sie sehen umwerfend aus!“ und schon wurde er von Jessica weggezogen.

„Discokugel!“, Xynthia sah Mara breit grinsend an und zog sie zu einer Bar.

Mara hatte noch nie so viele Cocktails getrunken, wie an diesem Abend, sie fühlte sich, als würde sie schweben. Die Cocktails hatten es in sich, die Musik war nicht immer ihr Geschmack, aber es ließ sich ganz gut bei der Musik tanzen und sie wurde reihenweise von irgendwelchen Typen angequatscht. Und die Nachrichten auf ihrem Handy wurden auch nicht weniger, obwohl sie sie ignorierte.

„Hallo schöne Frau!“, Marco Sanders hatte Mara abgepasst, als sie von der Toilette kam. „Ich bin mir nicht sicher, aber wir kennen uns irgendwoher. Diese blonden Locken und grünen Augen sind nicht zu übersehen!“ Er drängte Mara an die Wand, seine Finger spielten mit ihren Locken. Seine Lippen hingen an ihrem Hals, „Wir müssen uns unbedingt treffen!“, flüsterte er in ihr Ohr. Seine Hand glitt zu ihrem Hals hinab, verweilte einen Moment am Ausschnitt ihres Kleides und umkreiste ihren Busen, „Du bist ein Traum von einer Frau, das weißt du!“, seine Hand strich über ihren Bauch und umfasste ihre Hüfte. Er zog sie eng an sich heran und blickte ihr dabei tief in die Augen. Sein Kopf senkte sich zu ihr. Mara musste es tun, nicht, weil sie es gewollt hätte, sondern weil sie es Jessica Baier heimzahlen wollte. Sie schob sich ihm entgegen, ihre Lippen trafen voller Gier auf seine. Ihre Hand schob sich in seinen Nacken, er beugte sich ihr noch weiter entgegen. Sie öffnete ihren Mund und glitt mit ihrer Zunge über seine Lippen. Es gefiel ihm. Er brauchte nicht lange, um zu wissen, was sie wollte. Dieser Kuss hatte es in sich, er war heiß und voller Begehren. Mara schob ihr Bein nach vorn, sie wollte ihm zeigen, dass sie gewillt war. Seine Erregung war unmittelbar zu spüren. Ihre Zungen tanzten miteinander. Seine Hände gaben ihr Halt und sie genoss es, oh ja sie genoss es, den Mann von Jessica Baier zu verführen.

„Ich fasse es nicht!“, hinter Marco Sanders schimpfte eine Frau laut auf, er jedoch ließ sich nicht beirren und küsste mit voller Hingabe Mara weiterhin. Mara kannte die Stimme, es war Samantha gewesen. Jetzt war es nur noch eine Frage der Zeit, wann Jessica hier auftauchen würde. Allzu ungern löste sie sich von ihm.

„Oh ja, wir sollten uns unbedingt treffen!“, Mara war etwas benommen und lächelte Marco Sanders an.

„Das werden wir!“, er zwinkerte ihr zu, „Jo!“, Marco Sanders hatte sich etwas von Mara entfernt. „Gib mir mal einen Stift. Die sagenhafte Lady hier braucht unbedingt meine Nummer!“ Jo reicht ihm einen Kugelschreiber. Er schob den Träger von Maras Kleid etwas herunter und legte so den Ansatz ihres Busens etwas frei. Er begann auf ihrer Haut seine Telefonnummer zu schreiben. Mara war erstaunt auf welche Gedanken dieser Mann kam. Aber so konnte sie tatsächlich seine Nummer nicht verlieren. Marco beugte sich erneut vor und küsste Mara mitten auf den Mund, „Du rufst mich an, du sagenhafte Frau!“ und er schob Maras Träger wieder zurecht.

„Hier bist du mein Schatz!“, Jessica trat neben Marco Sanders und zeigte Mara ganz offensichtlich, dass dieser Mann ihr gehörte. Sie küsste ihn, nein, sie leckte ihn ab. Mara grinste in sich hinein. Die Frau hatte es doch echt nötig. Samantha hatte ganze Arbeit geleistet!

„Ich gehe mal Xynthia suchen!“, Mara sah zu den Beiden. Marco zwinkerte ihr zu, Jessica ignorierte sie, aber das war sie ja schließlich gewöhnt.

Mara konnte Xynthia nirgendwo finden. Als die meisten Gäste bereits gegangen waren lief ihr Samantha über den Weg, „Hast du Xynthia gesehen?“.

„Die ist oben, ich glaube, die war da mit irgendeinen Typen!“, Samantha zeigte die Treppe hoch, „Mara, es wäre nicht so gut, wenn du was mit Marco anfangen würdest, da versteht Jessi echt keinen Spaß. Ich habe ihr von euch nichts erzählt. Sie hätte dich hier hochkant rausgeschmissen. Lass die Finger von Marco, gut gemeinter Rat von mir!“, Samantha lächelte Mara vorsichtig an.

„Danke für den Rat!“, Mara hätte wetten können, dass Samantha Jessica erzählt hatte, dass Marco Sanders und sie etwas zu weit gegangen waren, aber anscheinend hatte sie sich in dieser Frau geirrt. Und jetzt bekam Mara erst richtig Lust Jessica Baiers Freund den Kopf zu verdrehen.

Mara ging nach oben, kannte sich eigentlich nicht im Haus von Marco Sanders aus, aber sie wollte Xynthia unter keinen Umständen hier allein zurücklassen.

„Da bist du ja, ich habe dich schon überall gesucht!“, Mara drehte sich um, hinter ihr stand Marco Sanders. Er kam auf sie zu, legte seine Arm um sie und dirigierte sie zu einer geschlossenen Tür. Er drehte sich noch einmal um, so, als wollte er sich vergewissern, dass niemand sah, wie er und Mara in den Raum gingen. Hinter sich schloss er die Tür ab. Es war ein Zimmer, in welchem es keine Tapete, sondern nur Spiegel gab. In der Mitte des Raumes stand ein riesiges Bett oder sollte man eher Spielwiese dazu sagen. Mara hatte so etwas noch nie mit eigenen Augen gesehen. Marco Sanders stand hinter ihr und schob die Träger ihres Kleides über ihre Schulter, das Kleid rutschte wie von selbst auf den Boden. Mara trug nur noch ihren winzigen schwarzen Tanga und einen minimalistischen Busenhalter. Er ging um sie herum und betrachtete sie ausgiebig.

„Du gefällst mir!“

Mara trat auf ihn zu. Ihre Finger glitten über seine Lippen, sanft biss er in ihren Zeigefinger. Ihre Hand suchte seinen Weg hinab zu seinem Hemd, nach und nach knöpfte sie sein Hemd auf. Ihr Blick war von seinen grünen Augen gefangen. Sie streifte ihm das Hemd ab und trat ihm entgegen. Ihre Hände berührten voller Begehren seine nackte Haut, ihre Lippen forderten ihn heraus. Zügellos und voller Verlangen trafen sich ihre Zungen. Sie wollte heiß, begehrenswert und verführerisch sein. Sie wollte, dass dieser Mann den Namen Jessica Baier vergaß und nur noch sie in seinem Kopf hatte. Sie war so rachsüchtig! Oh ja, sie wollte es Jessica Baier heimzahlen! Sie löste sich von seinen Lippen und betrachtete ihn voller Lust. Sein nackter Oberkörper war vollkommen durchtrainiert und von der Sonne gebräunt. Sie beugte sich nach vorn und ihre Lippen glitten von seinem Hals hinunter zu seiner Brust, erreichten seinen Bauch und saugten sich fest in seinen Bauchnabel. Mit ihren Händen öffnete sie seine Hose. Sie spürte seine Erregung und rieb etwas fester mit ihrer Hand darüber. Mara bemerkte diese unbändigen Drang in sich aufsteigen diesen Mann zu kontrollieren. Er stand vollkommen nackt vor ihr. Sie genoss seinen Anblick. Sie gab ihn einen letzten leidenschaftlichen Kuss, dann kniete sie sich vor ihn. Ihr Mund nahm seine Erregung auf und sein hemmungsloses Stöhnen durchdrang den Raum.

Mara wusste nicht wie lange sie in diesem Raum mit Marco Sanders gewesen war. Sie hatte ihn vollkommen unter Kontrolle gehabt und das gefiel ihr. So kannte sie sich nicht, als die begehrenswerte Frau, die einen Mann verführte. Diese Spiegel hatten sie vollkommen verändert. Mara wusste, dass dies erst der Anfang war! Die Vergeltung für all die Demütigungen von Jessica Baier hatte soeben begonnen!

Das Bild ist von meinem Tumblr: janetooth.tumblr.com

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